Ein Jubiläum der ganz besonderen Art

Heinz Thomann ein halbes Jahrhundert im Dienste der Volksbank Vechta eG

Erstmalig kann ein Mitarbeiter der Volksbank Vechta eG auf eine außergewöhnliche 50-jährige Tätigkeit zurückblicken: Der damals noch 14-jährige Heinz Thomann begann seine 3-jährige Ausbildung am 1. April 1964. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Volksbank Vechta eG 783 Mitglieder bei einer Bilanzsumme von 10.086.199 DM. Insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (1 Vorstand, 8 Angestellte und 6 Auszubildende) verwalteten 8.981.967 DM Kundeneinlagen und 7.238.452 DM Kundenforderungen. Wer 50 Jahre Volksbankgeschichte miterlebt hat, kann von so einigen einschneidenden Veränderungen und Entwicklungen berichten: von Buchungen per Hand, von der Zinsberechnung mittels Lochkarten, vom Rollen des Kleingeldes per Hand, von der Einführung des ersten Computers, vom ersten Geldautomaten, von wechselnden Vorstandsmitgliedern, von Fusionen, von der erstmaligen Vertreterversammlung, von Neu- und Umbauten und und und.

Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung arbeitete Heinz Thomann in unterschiedlichen Betriebsbereichen und im Kundenservice, bevor er 1992 in die Marktfolge Passiv wechselte, wo er bis zum Beginn der passiven Phase der Altersteilzeit in 2011 beschäftigt war.
Seine Freizeit verbringt der mehrfache Vater am liebsten im Garten oder auf dem „Drahtesel“. Auch im Bürgerschützenverein ist er ein allseits bekanntes Gesicht.

v.l. Hildegard Thomann, Heinz Thomann, Ludger Ellert

Aus Anlass dieses seltenen „Goldjubiläums“ hatte der Vorstand am 1. April zu einem feierlichen Empfang mit langjährigen Wegbegleitern Heinz Thomann‘s geladen. Im Rahmen dieser Feier würdigte ihn Vorstandssprecher Ludger Ellert auch im Namen seines Vorstandskollegen Dr. Martin Kühling für seine Treue und Loyalität sowie sein Engagement für die Volksbank Vechta eG. Dass er in seinem langen Berufsleben nur für ein einziges Unternehmen gearbeitet habe, ist alles andere als selbstverständlich: „Sie sind gewissermaßen ein Teil der bewegten Volksbankgeschichte!“