Spende übergeben

VR-Stiftung und Volksbank Vechta eG fördern Ausstattung des Heimathauses Lüsche

Es war schon immer der Wunsch des Heimatvereines Lüsche e. V. über geeignete Versammlungsräume zu verfügen. Insbesondere lag dem Verein die zentrale Unterbringung von Archivalien am Herzen. Der ursprüngliche Plan, einen Teil des ehemaligen Pfarrhauses als Treffpunkt für den Heimatverein zu nutzen, hatte sich zerschlagen, da das Gebäude anderweitig genutzt werden sollte. Zum Jahresende 2016 wurde dem Heimatverein ein Grundstück am Haferkamp zum Bau eines Heimathauses mit einem Backhaus angeboten. Diese Gelegenheit wurde wahrgenommen und zeitgleich konnte ein Fachwerkhaus in Stemwede erworben werden, welches in Lüsche wiederaufgebaut wurde. Das Erdgeschoss des Heimathauses soll für Veranstaltungen genutzt werden. Dabei sollen die Räumlichkeiten allen Lüscher Vereinen offen stehen. Das Obergeschoss soll als Archivraum dienen. Hier sollen nach Möglichkeit Unterlagen, Fotos, Filme etc. - die den Ort Lüsche betreffen - zusammengeführt werden. Nach Beendigung der Baumaßnahme musste das neue Heimathaus noch mit Einrichtungsgegenständen ausgestattet werden.

Mit einer Fördersumme von 16.500 Euro unterstützen die Volksbank Vechta eG, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Kühling, sowie die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Harald Lesch, die Anschaffung der noch fehlenden Inneneinrichtung.

„Unsere Stärke ist regionale Verbundenheit und darum ist es für uns besonders erfreulich, in diesem Fall das Heimathaus in Lüsche als Anlaufstelle für die Bewohner mithilfe der Mittel unserer VR-Stiftung unterstützen zu können“, begründete Lesch das gemeinsame Engagement der VR-Stiftung und der Volksbank Vechta eG. Josef Wehry, 1. Vorsitzender des Heimatvereins Lüsche, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Förderung der VR-Stiftung und der Volksbank Vechta, ohne die die Anschaffung der noch fehlenden Ausstattung nicht möglich gewesen wäre.“

Dr. Martin Kühling, Alfons Suding, Conrad Staggenborg, Josef Wehry und Harald Lesch (v.l.n.r.)